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Thema: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

  1. Beitrag ID: 35367 #31
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    Standard AW: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    Wenn man das abbauen möchte, mussman nach lösen der zwei Befesetigungsschrauben die Spindel aus dem Scheinwerfer herausdrehen oder zieht man das Teil raus?

    Grüße
    Ralph
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  2. Beitrag ID: 35368 #32
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    Standard Re: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    Die Spindel muss rausgedreht werden. Und wie oben schon erwähnt, passt auf, dass der kleine Kunststoffblock im Scheinwerfer, in den die Spindel reingedreht wird, nicht aus seiner Halterung fällt!

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  3. Beitrag ID: 35478 #33
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    Standard Re: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    hallo zusammen,

    der TÜV hat bemängelt, dass die leuchtweitenregulierung an meinem coupe (auf beiden seiten) nicht funktioniert.

    ich habe den schalter demontiert und durchgemessen: er funktioniert - je nach position hat er einen widerstand zwischen 0 und 664ohm (mehr als im werkstattbuch, aber reagieren sollte der stellmotor dennoch).
    die scheinwerfer habe ich demontiert und die elkos ausgelötet und ersetzt gegen solche mit 33microfarad. die alten habe ich durchgemessen - sie zeigten einen wert von 0 an.
    in einem versuchsaufbau habe ich eine 12v batterie nach schaltplan angeschlossen (plus an gelb/grün, masse an schwarz, eine seite schalter an blau, die andere auch an masse) - nix passiert. die elkos sind richtig gepolt eingebaut.
    zum testen habe ich dann direkt 12v an die anschlüsse für den motor gegeben - er dreht sich in beide richtungen.

    beim durchmessen ist mir aufgefallen, dass die beiden kondensatoren gemeinsam ca. 66 microfarad haben, egal wo ich an den anschlüssen an der platine messe.

    beim zweiten scheinwerfer habe ich (nach demontage des deckels) direkt an den lötpunkten die kapazität gemessen: wieder 0microfarad. d.h. also beide elkos sind kaputt.
    ich habe wieder den stellmotor wie im versuchsaufbau oben angeschlossen und zwei neue elkos von oben an die lötpunkte gehalten, als wären sie bereits eingebaut. wieder keine reaktion, egal in welcher stellung ich den schalter habe.

    hat jemand eine idee, was ich evtl. falsch mache? oder was noch kaputt sein kann?

    danke und viele grüsse,
    kai

  4. Beitrag ID: 35479 #34
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    Standard AW: Re: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    Hallo Kai,
    so wie ich das sehe, hast du das schon richtig getestet. So sollte es funktionieren. Die Kapazität, vor allem in eingebautem Zustand, zu messen ist ja meist nicht so einfach, darauf würde ich mich nicht versteifen. Wie sahen den die Platine und die Elkos aus? War da schon irgendwas angefressen? Ich denke der Fehler liegt dann auf der Platine der Leuchtweitenregulierung.

    Wenn, wie du schreibst, gelb/grün an 12V und schwarz an Masse liegt, welche Spannung ist dann an blau, wenn diese Leitung offen ist. Dort müsste ja Spannung anliegen, damit die von dem Poti (Leuchtweitenschalter) in Richtung Masse gezogen werden kann. Wenn du willst kann ich bei mir mal Messen, welche Spannung dort anliegt.

    Servus

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  5. Beitrag ID: 35480 #35
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    Standard Re: AW: Re: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    hi HondaLegend,

    danke für deine schnelle antwort.
    die elkos wie auch die platine sahen aus wie neu. wie gesagt, ich hatte sie ausgelötet und dann durchgemessen und keine kapazität messen können.

    dass sich die kapazität der neuen elkos im eingelöteten zustand messen lässt hatte ich nicht erwartet. ging aber.

    habe eben mal die spannung an den anschlüssen der platine gemessen. je nach stellung des schalter ergibt sich eine spannung zwischen blau und gelb/grün von 10,0v (664ohm); 11,5v (355ohm); 12,9v (107ohm) und 13,7v (0ohm). bis zur platine scheint also alles zu funktionieren.

    was mich wundert ist dass beide seiten nicht reagieren.

    was ich vorhin noch festgestellt habe ist dass die einstellgewindestangen beide 'fest' waren, da wohl die LWR schon länger ausser funktion ist. der motor müsste ja aber dennoch zucken.

    ich dachte ich bau den einen scheinwerfer und den schalter mal provisorisch wieder ein und teste es dann noch mal. vielleicht stimmt ja doch etwas nicht mit meinem versuchsaufbau...


    vielleicht hat ja alternativ noch jemand zwei stellmotoren rumliegen, die er mir verkaufen kann?

    danke und gruss,
    kai

  6. Beitrag ID: 35481 #36
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    Standard AW: Re: AW: Re: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    Zitat Zitat von _kai_ Beitrag anzeigen
    hi HondaLegend,

    habe eben mal die spannung an den anschlüssen der platine gemessen. je nach stellung des schalter ergibt sich eine spannung zwischen blau und gelb/grün von 10,0v (664ohm); 11,5v (355ohm); 12,9v (107ohm) und 13,7v (0ohm). bis zur platine scheint also alles zu funktionieren.


    danke und gruss,
    kai
    Ja, zumindest tut sich was. Ob die Werte passen, könnte ich höchstens bei mir mal zum Vergleich auch messen. Die Spannungsunterschiede sind hier nicht groß, keine Ahnung ob das so sein soll.

    Da beide Seiten nicht funktionieren hätte ich am ehesten in dieser "Steuerleitung" einen Defekt erwartet. Ansonsten glaube ich gibt es auf der Platine ein Schleifringpoti, das den "Istwert" erfasst, an dem könnte es auch liegen. Oder eben an dem Transistor der durchschaltet, so genau habe ich mir das nicht angeschaut. Das ist aber dann schon sehr unwahrscheinlich, dass das auf beiden Seiten nicht geht.

    Beim verstellen der Leuchtweiteneinstellung drehen sich übrigens die Gewindestangen NICHT, sondern werden im gesamten hinein/hinaus geschoben. Die Gewindestangen werden nur zu Grundeinstellung (mit Schraubendreher) gedreht.

    Honda Legend KA8
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  7. Beitrag ID: 35482 #37
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    Standard AW: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    Wenn, dann könnte der Ostermeier sowas haben:
    https://www.kfz-ersatzteile-ostermeier.de


    Ich hab noch etwas gesucht, wenn man sich das 4. Bild ansieht, das ist wohl vom CRX, sieht optisch aus wie bei uns. Könnte also passen, und ist wahrscheinlich leichter aufzutreiben.

    https://www.google.de/search?client=...3N6Lp9FkZpygM:

    Ich denke aber, dass man deine reparieren kann.

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  8. Beitrag ID: 35483 #38
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    Standard AW: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    Hi, ich hab nun bei mir nachgemessen. Meine Werte sind:

    Unbenannt.PNG

    Sieht also nicht so schlecht aus bei dir bis hierhin. Dann würde ich als nächstes die inneren Potis anschauen.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

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  9. Beitrag ID: 35484 #39
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    Standard AW: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    Hallo Kai,

    ich nehme doch an, dass Du die Werte für die neuen Elkos von den Alten abgelesen hast, nicht gemessen. Bauteile, die auf einer Platine aufgelötet (angeschlossen) sind, lassen sich selten richtig messen, da immer Verbindungen zu anderen Bauteilen bestehen. Früher gab es bei Schaltplänen von Fernsehern markierte Messpunkte mit entsprechenden Werten. Bei diesen Autoteilen wissen wir erstmal nichts darüber.

    Ich habe meine Leuchtweitenregelung noch nicht angefasst, sie funktioniert bisher immer noch. Ich habe da also selbst noch keine Erfahrung.

    Grüße
    Ralph
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  10. Beitrag ID: 35485 #40
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    Standard Re: AW: Ausgelaufene Elkos in Leuchtweitenregulierung

    danke erst mal für die mühe deine kiste auseinanderzunehmen und nachzumessen!!!

    ich bin leider kein elektroniker und kann deshalb auch nur nach anleitung messen und tauschen.
    danke für den hinweis, dass die gewindestange nur der grundeinstellung dient.
    so langsam verstehe ich allerdings den aufbau. der poti, den du ansprichst ist wahrscheinlich das rechteckige bauteil, dessen schieber in die nut des zahnrad's greift, in dem die gewindestange sitzt.
    das wiederum ist ja mit einem flachkabel mit drei lötpunkten mit der platine verbunden und rastet über eine kunststoffnase in dem gehäuse ein.
    löst man die drei schrauben über die die platine fixiert ist und biegt man die nase zurück lässt sich die platine anheben und kann dadurch den schieber bewegen.

    ich habe nun die spannung an den drei lötpunkten des potis gemessen, die sich zT je nach schalterstellung ändert.
    die spannung am äussersten lötpunkt bleibt konstant bei ca. 12,4v.
    die vom gegenüberliegenden ändert sich je nach schalterstellung von (0) 10,0 bis (3) 10,9v.
    die spannung des mittleren lötpunktes ist abhängig von der stellung des schiebers. sitzt die platine an ihrer stelle messe ich eine spannung zwischen (0) 11,1v und (3) 11.6v.
    hebe ich die platine an ändert sich die spannung auf die des äusseren lötpunktes: 12,4v (dh wohl widerstand = 0ohm)
    lange rede, kurzer sinn: der poti scheint zu funktionieren. der aufbau leuchtet mir nun ein: über den schalter gibt man eine steuerspannung vor, die wird mit der spannung am poti abgeglichen und je nach richtung der differenz dreht sich der motor in die eine oder andere richtung, bis die spannung an beiden seiten angeglichen ist.

    nur weiss ich jetzt nicht welches bauteil auf den spannungsunterschied reagiert...

    vom engelbert ostermeier habe ich schon ein paar teile bezogen, wusste gar nicht, dass es auch eine website gibt.
    hatte auch schon mal angerufen, aber er meinte er müsste erst mal im lager schauen und das wäre aufwändig.

    nach dem stellmotor vom CRX habe ich geschaut - die bauteilnummer ist fast identisch: beim legend ist die nummer des motors stanley 4528R/L, beim CRX stanley 4527R/L.
    für den CRX habe ich nichts googlen können, unter stanley 4528R/L habe ich was in schweden gefunden, die haben aber auf meine anfrage noch nicht reagiert.

    man sollte sich einen ersatzteilspender in den garten stellen - wenn man denn einen garten hätte...

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